Der Seelenfütterer - Klaus Bendel

Glauben (er)leben

Willkommen in der Welt meiner Texte

Wenigstens an Weihnachten …

 

…  die ganze Familie in die Kirche schreitet,

der Pfarrer an der Anzahl der Menschen sich weidet,

reicht aus der Platz? Werden alle reingehen?

So viele sind gekommen die Lichter zu sehen …

 

… zu sehen, die Kinder beim Krippenspiel,

geschmückt und verkleidet als König mit Stil

und Mensch und  Schaf und Engelein Chören

mit Eselsohren --- um besser zu hören  …

 

… zu hören, die Kinder mit Sprechen und Singen,

kaum zu verstehn`, viel zu leis` sind die Stimmen,

die sonst so laut aus den Mündern treten,

vom Wunsche beseelt, doch endlich zu reden …

 

… zu reden, zu den Eltern, beim Krippenspiel zumal

sie nicht widersprechen, welch Freude total,

den Mund nicht verbieten, und mal nicht weitergehn´

damit sie die Nachrichten besser verstehn´…

 

… verstehn´, wie selten sie sind die Momente,

unwiederbringlich geht das Kindsein zu Ende –

verprasst ist die Zeit mit Putzen und Tanken,

und wichtigen Geschäften und Gedanken …

 

… geh danken deinem Gott, ein Geschenk ist dein Kind

so kurz sie nur in deiner Obhut sind.

schenk dir selbst die Zeit in deiner Kinder Runde–

fürs Neue Jahr, jeden Tag eine Stunde ….

 

                                …. Wenigstens an Weihnachten

Ein gesegnetes Weihnachtsfest wünscht Ihnen/euch Ihr/euer Klaus Bendel

www.seelenfuetterer.de

"Seelenfütterer" - was steckt da eigentlich dahinter?

Ein Guru, der das Seelenheil verspricht?

Vielleicht ein wenig "Gehirnwäsche" für ein Leben in Schönrederei?


Nein, es ist viel einfacher:

Der "Seelenfütterer" von Klaus Bendel bietet Texte zum "Glauben (er)leben". Texte aus dem Leben für das Leben.

(den jeweils neusten Text finden Sie oben als Einführungstext)


"Ich bin ein gläubiger Christ." Das war schon in früheren Zeiten keine einfache Aussage, was die Christenverfolgungen in der Vergangenheit beweisen. Auch heute, hier in Deutschland, wird man teilweise belächelt oder auch wüst beschimpft. 

Ich zeige hier durchaus Verständnis, denn zu Vieles ist in den letzten Jahrhunderten "aus dem Ruder gelaufen". Von Hexenverfolgungen und Hexenverbrennungen über die Verfolgung Andersgläubiger in der fernen, bis hin zu den den Verbrechen des Kindesmissbrauchs in der jüngeren Vergangenheit.

Die christliche Kirche ist oft von dem ihr vorgegebenen Pfad abgekommen, den Jesus vorgegeben hat.

Er hat den Pfad vorgegeben mit dem Doppelgebot der Liebe:

"du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften". 
Das andre ist dies: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Es ist kein anderes Gebot größer als diese". 

So ist Gott, so ist Christus für mich nichts anderes als Liebe. Nicht das was Menschen schon so häufig daraus gemacht haben. Gott ist keine Überwachung, keine Bevormundung, kein geistiges und körperliches Gefängnis. Er empfiehlt uns Regeln für ein erfülltes Leben und lässt uns die Freiheit, seine Hilfe und Gaben anzunehmen oder auch nicht.

Gottes Liebe kann uns in den verschiedensten Formen und Situationen  begegnen. 

Von dieser Liebe handeln meine Texte. Von Gottes Liebe, wie sie mir, in meinem ganz persönlichen Leben begegnet ist. Eingepackt in Geschichten, Gedichte oder auch Erzählungen zu Bibelstellen. 

Texte von denen ich Ihnen auf dieser Seite einige vorstellen möchte.

Vielleicht kann Ihnen das eine oder andere Wort ein wenig "Futter für die Seele" werden.

Es würde mich freuen ....


 

 

Wie jede Autorin und jeder Autor freue auch ich mich über Resonanz zu meinen Schriften.

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