Der Seelenfütterer - Klaus Bendel

Glauben (er)leben

Willkommen in der Welt meiner Texte

Erzählpredigt zu Johannes 21, 1-14 von Klaus Bendel

„Leeres Netz oder wie die neugeborenen Kindlein“

Liebe Gemeinde,

Quasimodogeniti - wie die neugeborenen Kindlein, so lautet der Name unseres heutigen Sonntags.
Neue Wege gehen, neues erkunden und auch manchmal zurück gehen.
All dies steht uns immer wieder neu bevor; auch wenn wir längst erwachsen sind.
Dann fühlen wir uns ein bisschen, wie die neugeborenen Kindlein.

Auch mit 52 Jahren ist dies bei dem nicht mehr ganz so jungen Mann so, dessen Geschichte ich Ihnen heute mitgebracht habe:

Eine neue Aufgabe, eine neue Herausforderung. Ein bisschen wie ein neugeborenes Kind, hatte Michael mit gemischten Gefühlen seine neue Arbeitswelt erkundet. Ein wenig war auch Angst mit im Spiel, doch überwog die Zuversicht.
So hatte er voller Energie seine neue Arbeitsstelle angetreten, doch dann kam alles anders.

"Seelenfütterer" - was steckt da eigentlich dahinter?

Ein Guru, der das Seelenheil verspricht?

Vielleicht ein wenig "Gehirnwäsche" für ein Leben in Schönrederei?


Nein, es ist viel einfacher:

Der "Seelenfütterer" von Klaus Bendel bietet Texte zum "Glauben (er)leben". Texte aus dem Leben für das Leben.

(den jeweils neusten Text finden Sie oben als Einführungstext)


"Ich bin ein gläubiger Christ." Das war schon in früheren Zeiten keine einfache Aussage, was die Christenverfolgungen in der Vergangenheit beweisen. Auch heute, hier in Deutschland, wird man teilweise belächelt oder auch wüst beschimpft. 

Ich zeige hier durchaus Verständnis, denn zu Vieles ist in den letzten Jahrhunderten "aus dem Ruder gelaufen". Von Hexenverfolgungen und Hexenverbrennungen über die Verfolgung Andersgläubiger in der fernen, bis hin zu den den Verbrechen des Kindesmissbrauchs in der jüngeren Vergangenheit.

Die christliche Kirche ist oft von dem ihr vorgegebenen Pfad abgekommen, den Jesus vorgegeben hat.

Er hat den Pfad vorgegeben mit dem Doppelgebot der Liebe:

"du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften". 
Das andre ist dies: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Es ist kein anderes Gebot größer als diese". 

So ist Gott, so ist Christus für mich nichts anderes als Liebe. Nicht das was Menschen schon so häufig daraus gemacht haben. Gott ist keine Überwachung, keine Bevormundung, kein geistiges und körperliches Gefängnis. Er empfiehlt uns Regeln für ein erfülltes Leben und lässt uns die Freiheit, seine Hilfe und Gaben anzunehmen oder auch nicht.

Gottes Liebe kann uns in den verschiedensten Formen und Situationen  begegnen. 

Von dieser Liebe handeln meine Texte. Von Gottes Liebe, wie sie mir, in meinem ganz persönlichen Leben begegnet ist. Eingepackt in Geschichten, Gedichte oder auch Erzählungen zu Bibelstellen. 

Texte von denen ich Ihnen auf dieser Seite einige vorstellen möchte.

Vielleicht kann Ihnen das eine oder andere Wort ein wenig "Futter für die Seele" werden.

Es würde mich freuen ....


 

 

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